Gärtnerhof GmbH - Galabau Berlin, Experten für Gartenbau, Gartenpflege, Baumpflege und Gartenplanung

präsentiert am
2. + 3. September 2017
9 bis 18 Uhr
den Berliner Staudenmarkt
im Botanischen Garten
Berlin-Dahlem

Nächste Termine:
2. + 3. September 2017
7. + 8. April 2018
1. + 2. September 2018
 
Eintrittspreise wie Botanischer Garten

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Blüten ohne Plastiktüten
 

Medien

 

März 2017:

Programm auf dem Berliner Staudenmarkt
Samstag:

13.30: Besonderheiten auf dem Markt (Thorsten Laute, Bereichsleiter Freiland des BGBM)
15:00: Blüten in jeder Saison – Tipps zur Beetpflanzung (Prof. Dr. A. von Birgelen)

Sonntag:
13:30: Knollenziest, Hörnchenkürbis, Helmbohnen & Co – Gemüseraritäten (Dipl.-Ing.agr. Susanne Treis)
15:00: Stadtbegrünung, von Baumscheibe bis Hinterhof (GRÜNE LIGA Berlin)

 

Pressemitteilung

Am 1. und 2. April 2017 lädt die Gärtnerhof GmbH Gartenfreundinnen und -freunde, Stauden-Fans und Raritätensammler aus Deutschland und vielen europäischen Ländern zum Berliner Staudenmarkt im Botanischen Garten ein. 100 Gärtnereien, Baumschulen und Naturschutz- und Pflanzenvereine stellen ihre botanischen Neuigkeiten sowie Raritäten vor, erläutern die Grundlagen des naturnahen Gärtners und geben viele Tipps für die Pflanzenpflege.

Der Staudenmarkt widmet sich im Frühjahr 2017 ganz besonders den KorbblütengewächsenA. Sie sind weltweit die zweitartenreichste Pflanzenfamilie und viele klassische Bauerngartenpflanzen gehören dazu, von der kleinen Kamille über die Zinnien und Astern bis zur großen Sonnenblume. Und mittenmang unsere Titelstaude, die Kokardenblume, die im Sommer herrlich rot leuchtet.

A (Korbblütler = Wenn alle Blüten in einem Körbchen angeordnet sind.)

Kokardenblume   Berliner Staudenmarkt
Foto: Kerstin Zillmer – Gaillardia Kokardenblume     Alle folgenden Fotos: Lene Münch

 

In den Gärten der Hobby- und Profigärtner*innen blüht es jetzt schon, pünktlich zum Berliner Staudenmarkt! Die Zeit der Alpenveilchen, Krokusse, Leberblümchen und - je nach Witterung - schon der ersten Wildtulpen ist gekommen. Die Besucher*innen können sich für jede Saison im Garten inspirieren lassen: vom Züchter der Farne, von den Spezialisten für Dahlien oder Gräser sowie von den Fachgärtnereien für Blattschmuckstauden, ob Funkie oder Heuchera.

Und hat der strenge Winter in Beeten, Kübeln und Töpfen Lücken hinterlassen, so finden sich neue Stauden auf dem Staudenmarkt. Die naturnah anbauenden Gärtnereien verzichten auf geheizte Gewächshäuser. Daher bieten sie ihre Stauden in authentischem Wuchs an, denn robuste Sommerstauden blühen noch nicht im April. Wie bereits der Staudenzüchter Karl Foerster schrieb, beruhen Enttäuschungen an Stauden fast immer darauf, dass man ihnen nicht ihre einfachen Lebensbedingungen erfüllt.

Die Renaissance des Eigenanbaus von Kräutern und Gemüse hält an: Junge wie alte Stadtmenschen ernähren sich bewusst gesund, Kleingärtner*innen setzen zunehmend auf Qualität. Auf dem Staudenmarkt werden Gemüsejungpflanzen und Kräuter in höchster Demeter-Qualität ebenso wie alte Sorten von Pflanzkartoffeln vom Biohof angeboten. Auch für frisches Obst zur Erntezeit ist gesorgt: hocharomatische Erdbeerpflanzen, Apfelbäume im Spalier - aber auch Hochstämme - Gehölze von sehr vitaminreichen Kiwis und Himbeeren, Weinreben - und noch vieles mehr. Ob auf der Terrasse, dem Balkon oder im eigenen Garten geerntet werden soll – die ausstellenden Gärtnereien beraten gerne und verraten auch Kochrezepte!

Zudem bietet der Markt Saatgut in exzellenter Auswahl an, z.B. ein- und zweijährige Sommerblüher wie Mohn und Levkoje oder Düngepflanzen wie Klee. Ebenso können Knollen von farbenfrohen Dahlien oder hochwachsendem Allium, Zwiebeln und Rhizome erworben werden.

Handgefertigte Pflanzenstützen aus Holz oder Metall können in jedem Garten Akzente setzen, ebenso handgetöpferte Gefäße und wetterbeständige Möbel. Stabiles Gartenwerkzeug erfreut durch seine Langlebigkeit, und je größer der Garten, umso zeitsparender erweisen sich elektronische Gartengeräte.

Gehölze

Mehrere Rosenschulen präsentieren ihre Schätze, von wurzelnackten Rosenstöcken aus der Uckermark bis zu historischen Rosen aus familiär geführten Traditionsbetrieben. Clematis oder Pfingstrosen gibt es als Stauden und als Gehölze. Gr üne Zier sträuch er mit außergewöhn lich schönem Blattwerk oder blickdichtem Wuchs bieten die Baumschulen an. Gehölze setzen zu jeder Jahres zeit besondere Akzente in den Ga rten, ob durch Blüten wie von Hortensien, Flieder und Ginster oder durch ihre Früchte/Beeren, wie von Mahonie und Eibe. Der Sibirische H artriegel bringt dagegen mit seiner rot gefärbten Rinde Farbe in den trist gewordenen Wintergarten.

Handgefertigte Pflanzenstützen aus Holz oder Metall können in jedem Garten Akzente setzen, ebenso handgetöpferte Gefäße und wetterbeständige Möbel. Stabiles Gartenwerkzeug erfreut durch seine Langlebigkeit, und je größer der Garten, umso zeitsparender erweisen sich elektronische Gartengeräte.

Am Samstag und Sonntag werden Vorträge angeboten, u.a. „Botanische Entdeckungen auf dem Staudenmarkt”.

Schirmherr 2017: Prof. Dr. Norbert Kühn, Leiter des Fachgebietes Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung an der TU Berlin.

Logo Blüten in MehrwegtütenDie Veranstalterin bittet die Besucher, Transportbehältnisse selbst mitzubringen.

 

Druckfähige Fotos zum Download finden Sie unter
„Bilder zum Downloaden”

 

Datum: 1./2. April 2017
Ort:
Botanischer Garten Berlin
Öffnungszeit: 9-18 Uhr
Eintritt: wie Botanischer Garten, 6/3 Euro
Eingänge: Unter den Eichen und Königin-Luise-Platz
Veranstalterin:
Gärtnerhof GmbH, www.gaertnerhof-gmbh.de

 

Kontakt: Clara H. Luckmann
presse@berliner-staudenmarkt.de

 

Zum Vormerken: Der Staudenmarkt im Herbst findet
am 2. + 3. Sept. 2017 statt.